Aberwitz

Gefährliche Operette

Eine Operette von Gordon Kampe
Mit Texten von Sibylle Berg, Wiglaf Droste, Schorsch Kamerun, Marc-Uwe Kling und weiteren
In einer Spielfassung von Ann-Christine Mecke

PREMIERE 08.10.2022
GROßES HAUS


Überlebt und gegenstandslos wäre die Operette erst dann, wenn ihre kecken Glücksforderungen eingelöst und wenn die Objekte ihrer unartigen Angriffe verschwunden wären. Volker Klotz

Zur seriösen Vorlesung über „Die Operette in Geschichte und Gegenwart“ hat die Volkshochschule geladen, und das am Ort des Geschehens: im Stadttheater. Aber die Operette lässt sich nicht in einen Vortrag einsperren! Sie ist durchgeknallt, zeitkritisch, sentimental, übertrieben und bösartig, kurz: Sie ist gefährlich! Und so erobert der Wahnsinn aus Cancan, Walzer, Marsch und Schnulze den Vortragssaal.
Der Komponist Gordon Kampe hat eine rasante und verspielte Revue geschaffen, die den Operetten der letzten 170 Jahre nachspürt und ihren Aberwitz in die Gegenwart überführt. Für die Gießener Fassung hat er drei neue Nummern komponiert.

Eine Koproduktion mit der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart JOiN

Musikalische Leitung
Andreas Schüller
Regie
Elena Tzavara, Sarah Ritter
Bühne und Kostüme
Elisabeth Vogetseder
Dramaturgie
Ann-Christine Mecke